0 0

Powersäfte zum Verlieben

Features:
  • Vegan
  • Mittel

Rezeptinfos

Teilen

Fasten – Ein großer Begriff, hinter dem sich viele verschiedene Konzepte verbergen. Detox/Entgiftungskuren gibt es so viele verschiedene und auch Heilfasten ist eine bekannte Möglichkeit. Viele Reiseveranstalter oder Hotels bieten ganze Urlaube an, bei denen man gemeinsam in der Gruppe an einem Fastenprogramm teilnimmt, welches häufig mit Wanderausflügen, Yoga und Meditation kombiniert wird.

Diese Jahr habe auch ich das erste Mal ein Fastenprogramm gemacht. Allerdings zu Hause und für mich allein: Saft Fasten.

Wie schon gesagt hatte ich mit einer solchen Art des Fastens bisher noch keine Erfahrung aber war schon immer sehr neugierig, wie sich solche Kuren auf Körper und Geist auswirken. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als ich ein Coaching von / bei der lieben Seline für eine Zwei-Tage Kur gewonnen habe. So habe ich dann begonnen mich mehr mit diesem Thema zu beschäftigen und mich zu informieren, wie man richtig fastet um dem Körper die optimalen Bedingungen zur Ausscheidung der Giftstoffe zu schaffen. Die erste Frage, die sich mir hier gestellt hat war: „Wo ist mein Körper überhaupt Giftstoffen ausgesetzt bzw. wodurch nimmt er sie auf?“ Der erste Gedanke hier ist häufig die Nahrung, Kosmetik und die Luft. Aber während meines Coachings wurde mein Blickfeld hier noch etwas erweitert, denn natürlich gibt es noch viele weitere Faktoren, die unseren Körper mit Giftstoffen belasten; so zum Beispiel auch Seifen, Cremes, Waschmittel, Farbstoffe in der Kleidung und und und. Eigentlich sind wir non-stop Giftstoffen ausgesetzt. Natürlich kann man nicht auf einmal alles loswerden, aber man kann der Leber ein bisschen Raum schaffen und ihr mehr Energie schenken um vermehrt die Giftstoffe loszuwerden. Durch das Saft Fasten wird unser Organismus und der Kopf mit ausreichend Energie, Nährstoffen und Vitaminen versorgt um leistungsfähig zu sein, während unser gesamter Verdauungsapparat entspannt wird und die Energie, die dieser sonst für die Verdauung benötigt, nun von der Leber genutzt werden kann um sich mit allem zu beschäftigen, was unserem Körper nicht gut tut.

Die Säfte, die man während des Fastens zu sich nimmt, sind so aufgebaut, dass man alle wichtigen Nährstoffe zuführt, die der Körper braucht. Zusätzlich hierzu habe ich die Empfehlung von Seline bekommen, auch 1-2 Proteinshakes am Tag zu trinken, da diese die Giftausschüttung noch mehr unterstützen und beschleunigen.

Ich muss sagen, dass ich begeistert bin, wie positiv sich diese zwei Tage auf meine Körper und Geist ausgewirkt haben. Ich war nicht müde oder schwach, sondern ganz im Gegenteil: ich habe mich wach, stark und energiegeladen gefühlt. Geschmacklich waren die Säfte, die ich mir nach einiger Recherche zusammengestellt habe auch genau nach meinem Geschmack und ich habe mich auf jeden einzelnen gefreut 🙂

Auch Hunger habe ich keinen verspürt oder Unwohlsein im Magen.

Falls ihr also nun auch Lust habt, eurem Körper ein bisschen was Gutes zu tun und gerne ein paar neue Säfte ausprobieren möchtet, dann habe ich hier meine Detox Favoriten für euch zusammengestellt. Natürlich sind sie auch alltagstauglich und gerade im Sommer eine tolle Erfrischung.

Ich freue mich auf euer Feedback 🙂

PS: Zum Entsaften eignet sich vor allem ein Slow Juicer. Die sind zwar etwas kostspielig aber wenn man öfter Saft herstellt, dann ist es wirklich eine lohnenswerte Investition. Eine wirklich qualitativ hochwertige Variante findet ihr bei cookinglife.de

Power Starter:

  • 300g Ananas
  • 3 kleine Äpfel
  • 100g Spinat
  • 2 Stangen Sellerie
  • 1/ 2 Zitrone
  • 1 kleines Stück Ingwer

Der Klassiker:

  • 2 Karotten (ca. 200g)
  • 3 kleine Äpfel
  • 3 orangen (ca. 600g)
  • 1/2  Zitrone
  • 1 Stiel frische Minze
  • 1 großes Stück Ingwer

Der Grüne Garten:

  • 50g frische Brokkoli Röschen
  • 1 Stange Sellerie
  • 4 kleine Äpfel
  • 2 Hände voll Spinat
  • 1/2 Salatgurke
  • 3 EL Limettensaft
  • 1 kleines Stück Ingwer

Die Rote Rakete:

  • 2 Birnen
  • 3 kleine Äpfel (ca. 300g)
  • 2 Karotten (ca. 200g)
  • 2 Stangen Sellerie (ca. 60g)
  • 2-3 Knollen gekochte Rote Beete (ca. 150g)
  • 1/2 Zitrone
  • 1 kleines Stück Ingwer

Der Frischekick:

  • 1 Stange Sellerie
  • 2 Hände voll Spinat
  • 2 Kiwis
  • 3 kleine grüne Äpfel
  • 1 Orange
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Bund frische Pfefferminze

Apples and Pears

Ich bin Lisa, und bis vor kurzer Zeit hätte ich niemals gedacht, dass ich mal unter die Blogger gehen würde.  Aber hey, sag niemals nie, richtig? Hier bin ich nun also :) Um euch einen kleinen Einblick zu geben, wieso ich überhaupt diesen Foodblog erstellt habe und was euch hier erwartet, möchte ich mich euch gerne kurz vorstellen: Ich heiße Lisa, bin 22 Jahre jung und studiere Textile Engineering & Management.

Rezept-Besprechung

Noch gibt es für dieses Rezept keine Besprechungen, verwende nachstehendes Formular um deine Rezept-Besprechung zu erstellen
Zurück
Spaghetti mit Bohnen-Speck Sauce
Weiter
Schweinefilet im Mangoldmantel mit Schmandkartoffeln
Zurück
Spaghetti mit Bohnen-Speck Sauce
Weiter
Schweinefilet im Mangoldmantel mit Schmandkartoffeln

2 Kommentare Kommentare ausblenden

Liebe Lisa,
dein Blog Artikel ist wirklich super geworden! Vor allem freut mich, dass dir meine Detox-Begleitung so gut gefallen hat. Vielen Dank für dein liebes Feedback! Deine kreativen Rezepte klingen wirklich genial. Werde ich mir auf jeden Fall merken.
Ganz liebe Grüße,
Seline

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.