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Bananen-Kokos Waffeln mit Pflaumenkompott

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    Die Waffelsaison naht…aber da es ja noch nicht soweit ist und die Temperaturen noch so angenehm spätsommerlich warm sind, gibt es heute eine Fusion aus tropischen Urlaubsgefühlen und goldenem Herbst für euch. Wie genau das aussieht? Die Antwort kommt jetzt:

    Was ist mehr der Innbegriff von Sommer, Sonne, Strand und Meer als Kokosnuss?! Und genau deswegen habe ich dieses Mal Kokosdrink für meinen Waffelteig verwendet. Doch auch Bananenrotliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, denn auch Banane findet sich hier wieder. Bislang habe ich selbst diese Kombination auch noch nie ausprobiert, aber mir hat es auf Anhieb super gefallen, sodass ich mich gleich, noch während ich eine der Waffeln genascht habe, daran gesetzt habe das Rezept für euch vorzubereiten.

    Serviert habe ich die Waffeln mit Pflaumenkompott, eines der Kompotts die ich wirklich am meisten mag. So richtig uf den Geschmack gekommen bin ich jedoch erst letztes Jahr während meiner Ausbildung zur Yogalehrerin. In dem Teil Österreichs, wo diese Stattfand, beginnt die Zwischenzeit schon etwas eher als hier in Mitteldeutschland und daher gab es dort schon im August morgens zum Frühstück frischen Zwetschgenkompott. Mit einer Prise Zimt als Topping auf meinem Buchweizenporridge, einfach himmlisch. Besonders mag ich den leicht säuerlichen Geschmack (bei uns daheim sagt man auch gern „Sauer macht lustig“).

    Am besten schmecken die Waffeln natürlich ganz frisch, aber man kann sie auch super einfrieren und bei Bedarf schnell in den Toaster stecken. Ob zum Kaffeetrinken oder zum Frühstück, sie passen zu beiden Gelegenheiten perfekt, denn sie sind nicht nur lecker sondern liefern auch viele Ballaststoffe, Vitamine und damit auch neue Energie für Geist und Körper.

    Erst während ich sie auf meinem Balkon in der Sonne genossen habe, ist mir bewusst geworden dass die Kombination eigentlich 100% für den Spätsommer steht: Sommer und Herbst vereint, etwas leckeres aus beiden Jahreszeiten.

    Ich hoffe ihr spürt es auch und lasst euch von diesem Gefühl der beginnenden goldenen Jahreszeit und der Wärme des Sommers mitreißen und entspannen während ihr euch die Waffeln schmecken lasst.

     

    Zutaten (ca. 2-3 Portionen)*

    • 200g frische Pflaumen
    • 1 große oder 2 kleine sehr reife Bananen (ca. 120g)
    • 140g Dinkelmehl (ich habe Typ 630 verwendet)
    • 60g Haferflocken (hier funktionieren sowohl feine als auch kernige)
    • 1 TL Backpulver
    • 200ml Kokosdrink
    • 1 Prise Zimt
    • 1 EL Agavendicksaft (oder Reissirup, Apfeldicksaft, Kokosblütensirup )

    Schritt-für-Schritt Anleitung:

    1. Zuerst kümmert ihr euch um das Pflaumenkompott. Hierfür wascht ihr die Pflaumen ab und entsteint diese. Halbiert sie nun und gebt sie mit ca. 100ml Wasser in einen kleinen Topf. Lasst sie auf mittlerer Stufe einkochen und rührt gelegentlich um.
    2. Für die Waffeln zermatscht ihr die Banane in einer Rührschüssel.
    3. Nun alle weiteren Zutaten hinzugeben und mit einem Handrührer zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.
    4. Lasst den Teig nun für ein paar Minuten ruhen, während ihr das Waffeleisen aufheizt.
    5. Fettet das Waffelweisen ggf. mit ein wenig Kokosöl ein und backt dann nacheinander die Waffeln aus (die Menge Teig, die ihr für eine Waffel braucht, variiert von Waffeleisen zu Waffeleisen. Am besten schätzt ihr es erfahrungsgemäß ein). Legt diese dann zum Auskühlen auf ein Kuchenrost/Auskühlgitter (dies ist sehr wichtig, da Waffeln sonst etwas „labberig“ und weich werden, wenn sie direkt auf einen Teller gelegt werden).
    6. Mittlerweile sollten die Pflaumen auch schon gut weichgekocht sein. Falls dies nicht der Fall ist, lasst sie noch für ein paar Minuten weiterköcheln. Wenn ihr Obstkompott lieber etwas feiner mögt, könnt ihr es auch noch mit einem Pürierstab fein pürieren und die übrigen Schalen abschöpfen.
    7. Nun die Waffeln zusammen mit dem Kompott servieren  und die Fusion aus Sommer und Herbst genießen.

    *ergibt ca. 4-5 Herzwaffeln oder 6-7 Miniwaffeln

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    Ich bin Lisa, und bis vor kurzer Zeit hätte ich niemals gedacht, dass ich mal unter die Blogger gehen würde.  Aber hey, sag niemals nie, richtig? Hier bin ich nun also :) Um euch einen kleinen Einblick zu geben, wieso ich überhaupt diesen Foodblog erstellt habe und was euch hier erwartet, möchte ich mich euch gerne kurz vorstellen: Ich heiße Lisa, bin 22 Jahre jung und studiere Textile Engineering & Management.

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